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Geheimnis gelüftet: Wo die Hirsche röhren / Streifenhörnchen

Niemand kann sagen, von wem und wann die Streifenhörnchen im Heissiwald ausgesetzt wurden

In meinem Elternhaus am Weg zur Platte hatte unser Sohn ständig Wünsche, neue Haustiere bei uns zu halten. Über Meerschweinchen, Kaninchen und Goldhamster waren dann die Streifenhörnchen dran. Diese possierlichen Tierchen waren bis zur Abenddämmerung durchaus liebenswert. Aber dann ging ein wildes Toben durch den Käfig. Ununterbrochen sausten sie die Käfigwände rauf und runter und schließlich noch unter der Decke lang und wieder runter. An Schlaf war nicht zu denken. Auch eine dicke Wolldecke über den Käfig gelegt, brachte nur wenig Linderung. In der Morgendämmerung war es dann klar: Nichts wie weg. Aber wohin? Wir hatten mit Eichhörnchen viel Erfahrung gesammelt und in New England die US Squirrels und Waschbären kennengelernt, die dort in mit hier vergleichbaren Witterungsverhältnissen auszukommen haben. Was sprach also dagegen ‚ sie im Heissiwald einzusetzen? Vielleicht noch die Sorge, dass sie von einem Marder aufgespürt werden könnten. Sei's drum. Käfig bei Sonnenschein in den damals noch dichten Tannenwald gebracht, Klapptürchen aufgemacht und schon huschten sie den ersten Baum hinauf. Noch den Rest des gekauften Futters auf den Boden gelegt und ab nach Hause. Wann war das wohl? Es muss so um die 1965 gewesen sein. Wir haben dann in den folgenden Jahren immer mal wieder Streifenhörnchen im Wald gesehen auch schon mal Junge und hatten den Eindruck, dass es auch den Nachfahren unserer ausgesetzten Stammeltern gut gehe. Das war es, was ich Ihnen zu den Streifenhörnchen im Wildgatter berichten wollte.

Dieser Beitrag erreichte uns von einem langjährigen Vereinsmitglied. Aktuell befinden sich keine Streifenhörnchen mehr im Wald.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 15. Februar 2012 um 07:33 Uhr

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